Ueber mich        

Das tägliche Mindestprogramm...





...kriege ich im Alltag oftmals nicht so zwischendurch tagsüber abgespult, weswegen ich mir angewöhnt habe es vor dem Einschlafen einmal durch zu spielen. Es ist sogar eine prima Hilfe, bei leichten Schlafschwierigkeiten bzw. wenn ich einmal nicht so recht zur Ruhe komme. Denn oftmals konzentriere ich mich so darauf, das Bild richtig entstehen zu lassen, dass ich unterdessen einschlafe. Insofern ist es besser als Schäfchen zählen und alle Male einen Versuch wert :-)

Das Grundgerüst hierzu hat mir eine Freundin (mit Verlaub nenne ich sie hier nun einfach mal so. Zwar kennen wir uns noch gar nicht so lange, aber wie mir scheint dafür umso besser) übermittelt. Also im Kern die Sache mit meinem Herzen und den Wurzeln, aber dazu kommen wir ja gleich noch. Den Rest hab ich mir mit der Zeit so drum rum gebaut, hat sich eben so entwickelt. Im übrigen hat sich diese hübsche Meditation besoders auch in Stresssituationen bewährt oder wenn ich halt emotional besonders aufgewühlt bin. Für mich ist diese Sache gerade deshalb besonders wertvoll und hilfreich, weil ich ein - sagen wir mal empfindliches Herzelein habe, das auch gern mal aus dem Rhythmus kommt. Gerade diese Tatsache zu be- und verarbeiten hat mir die folgende übung geholfen:

Beginnen wir mal mit der Energie-Dusche, die ich mir angewöhnt habe grundsätzlich vorab durchzuführen. Wobei ich kurz dazwischen schieben möchte dass man sich tatsächlich manchmal unter der Dusche einfach vorstellen sollte wie jegliche negative Energien, unschöne Erfahrungen oder auch Krankheits-Anhängsel weg-gewaschen werden. Das reinigt und belebt sowohl Körper, als auch Geist. Aber bleiben wir mal bei der meditativen Energie-Dusche.

Zunächst schliesse ich, wie immer die Augen. Ich stelle mir vor wie durch meine Schädeldecke, oder auch mein Scheitel-Chakra, weisses Licht in meinen Körper strömt. Es durchflutet nach und nach meinen gesamten Körper, Stück für Stück. Rauscht hindurch und fegt alles weg, was nicht da hin gehört oder ich nicht haben möchte, um mich gut zu fühlen. Wenn alles durch meine Fusssohlen wieder abgeflossen ist, lasse ich neue Energie einfliessen. Ebenfalls von oben nach unten durch alle Regionen und Organe. Meistens wähle ich grünes Licht, weil das so heilsam ist und sich für mich einfach herrlich beruhigend anfühlt. Oft fällt mir auf oder ein, dass an bestimmten Punkten, die gerade in dem Moment "betroffen" oder überlastet sind, die Energie heller strahlt, etwas zähflüssiger wird und dann besonders leuchtet. Dann sehe ich es z. B. in der Herzgegend aufblitzen, wenn ich Kummer habe oder an der Nackenmuskulatur hinunter schlurfen, wenn ich gerade unter extremen Verspannungen leide. Nun dürfte also ein natürliches Energie-Niveau einigermassen wieder hergestellt sein. Also gehe ich über zu den mir besonders nahe gelegten Stellen.

Weiter nächste Seite
Startsteite