Ueber mich        

Schutzblase



Beginnen wir für den Anfang mit etwas ganz einfachem und einer eigentlich recht unspektakulären übung. Die im folgenden beschriebene Methode kann in den unterschiedlichsten Situationen zum Einsatz kommen.

Natürlich habe ich auch hier nicht das Rad neu erfunden, sondern dem Ganzen einfach nur meine persönliche Note gegeben und es auf mich gemünzt, so dass ich mich damit wirklich identifizieren kann. Nur so kann eine Sache wirklich funktionieren, es ist schon fast das komplette Geheimnis.

Zum Einen hat sich die nachstehende Vorgehensweise bestens bewährt, um negative Energien jeglicher Art abzuwehren. Dies kann - vor allem negative, Energie raubende Menschen betreffen (die das entweder bewußt oder auch unbewußt, wie in den meisten Fällen, machen) oder aber auch Wesenheiten oder Kräfte aus anderen Ebenen des Seins. Genauso gut aber ist es möglich diese Art von Visualisierungstechnik zum Schutz in Alltagssituationen, also für ganz weltliche Belange einzusetzen. Beispielsweise (wie in meinem Fall), wenn man panische Angst vorm Autofahren oder bei Gewitter hat. (Wobei wir dies bzgl. noch öfter das Vergnügen haben werden ;-)

Es verhält sich so: Sagen wir mal es gäbe in meinem Umfeld eine Person, die ich für besonders nervtötend halte. Oder aber jemanden, der mich ständig mit seinen Pseudo-Problemen zumüllt, bis es mir dabei selbst ganz hunde-elend geht. Wenn ich das merke und sich eine kurze, günstige Gelegenheit gibt...

...schließe ich zunächst meine Augen, um mich besser konzentrieren zu können. Ich reinige mich und erde mich (visuell, imaginär - dazu mehr im Bereich "Meditation"). Dann umgebe ich im Geiste meinen Körper mit einer (selbst gewählt, vermutlich hat es mich gefunden, ha) Blase oder Wolke aus grünem Licht. Viele nehmen weißes oder goldenes, je nach persönlichem Wohlwollen. Sehr beliebt sind im übrigen auch Ziegelmauern, weil die wohl handfester erscheinen, aber darauf kommt es nicht unbedingt an. Die Farben haben natürlich im Einzelnen verschiedene Bedeutungen, aber jeder sollte für sich das auswählen, was sich für ihn grundsätzlich oder in einer bestimmten Situation gerade richtig anfühlt.

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